Wieso Meditation dir helfen kann.

Ich praktiziere Meditation und Atemübungen seit 7 Jahren. Beides unglaublich beruhigend, erfrischend und fokussierend. Die Atemübungen entspannen oder aktivierend je nach Bedarf. In der Meditation finde ich Antworten, Entspannung, Klarheit und den Blick auf das wesentliche. Was mit fünf Minuten am Morgen anfing, ist zu festen täglichen Routinen geworden. Morgens und Abends. In wilden Zeiten auch mal mitten am Tag aber dennoch flexibel an mich und mein Leben angepasst. Wenn es mal morgens nicht passt oder ich Abends doch einschlafe, dann ist das auch okay. Auch das darf sein. Leben im Fluss. 

Mittlerweile gibt es viele Studien über die Wirksamkeit von Meditation. Hier wird deutlich, Meditation hilft. Auch ohne einen spirituellen Weg kann Meditation eine heilsame Wirkung auf den Körper und Geist haben. Dazu musst du nicht religiös sein und zum Buddhismus konvertieren. Seit Jahrhunderten meditieren Menschen und stärken ihren Geist.

Ich kam zur Meditation über das Yoga. Während meiner Schwangerschaft war ich im Yoga für werdende Mamis. Und das tat mir sehr gut. Nach der Schwangerschaft habe ich dann einen Yogakurs besucht und bin geblieben. So kam die Meditation in mein Leben. Erst im Prozess merkte ich wie gut das war. Ich liebe die Stille in der Meditation aber auch die tiefgreifenden Erkenntnisse, die man dort findet. Mit geführten Meditationen geht es richtig tief rein in sich selbst, das genieße ich während den Sitzungen mit meinen Trainern. Dieser Tiefgang begeistert mich auch in der Arbeit mit meinen Kunden. Einfach mal mit der Seele surfen.

Für die Faktensucher unter uns. Hier sechs Gründe, die dafür sprechen Meditation und Atemtechniken auszuprobieren: 

  1. Meditieren bringt dir Ruhe & Gelassenheit 

Ständiges Gedankenkreisen? Deine To-do-Liste lauft unaufhörlich hoch und runter, obwohl du dir schon alles aufschreibst? Lass los. Wenn du zu den Menschen gehörst, bei denen das Rädchen direkt nach dem Aufwachen losrattert, solltest es gleich morgens mit dem Meditieren versuchen. Studien haben ergeben, dass sich regelmäßiges meditieren auf das Gehirn auswirkt und zu mehr Gelassenheit führt. 

  1. Meditieren fördert deine Konzentration

Du hast Schwierigkeiten dich zu konzentrieren? Handy und Tablet und Co. haben uns viel Freiheiten geschenkt: Wir können uns wirklich ständig Beschäftigen, Nachrichten lesen, auf Instagram konsumieren… Wir können uns ständig ablenken. Immer Input. Nie alleine. Die Konzentrationsfähigkeit sinkt. Stärke sie gezielt. Achtsames meditieren stärkt nachweislich die Hirnareale, die einem helfen, sich zu konzentrieren und fokussieren. Los geht’s, hol dir die Macht über dein Denken zurück. 

  1. Meditieren gibt dir  Raum für Kreativität

Durch das gezielte loslassen von Gedanken und der bewiesenen Wirkung von Meditation auf dein Gehirn entsteht mehr Platz für neues. Es ist als würdest du Kräftig aufräumen und es können dann neue Ideen einziehen. Das kann eine echte Bereicherung sein. 

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  1. Meditieren macht dich Glücklich 

Studien Zeigen, das Meditieren glücklich macht. Durch die Meditation wird eine Spirale der Freude in Gang gesetzt. Dies führt dazu, das wir auch unsere Beziehungen als freudvoller wahrnehmen und so werden wir insgesamt zufriedener und gelassener. Ein Kreislauf wird so in Gang gesetzt.

  1. Meditieren hilft dir, besser zu Schlafen 

Früher war mein Hirn ständig am Rattern. Ich bin einfach eine Denkerin. Aber alles zu zerdenken ist einfach nicht das Gelbe vom Ei. Vor allem, wenn es einen am Einschlafen hindert und man morgens aufsteht und sich denkt: “Hab ich überhaupt geschlafen?!”. So war’s bei mir und ist es jetzt in 98 % der Zeit nicht mehr. Regelmäßiges meditieren und die Atempraxis haben mich aussteigen lassen aus dem Karussell. Ich bin insgesamt gelassener und mehr bei mir. So mache ich mir weniger Gedanken über Sachen, über die es gerade nichts zu denken gibt. 

  1. Meditation reduziert dein Stress

Meditieren wirkt sich nachweislich positiv auf dein Gehirn aus. Die Technik hilft aus dem Gedankenkarussell auszusteigen und wir sind insgesamt zufriedener (da wir achtsamer durch den Tag gehen). All dies bewirkt eine Reduzierung des Stresslevels – ungemein wichtig für unsere heutige Lebensweise. Indem wir Gedanken vorüberziehen lassen und sie nicht überbewerten kommen Körper und Geist zur Ruhe. Das ist beruhigend. Viel zu oft produzieren wir unser eigenes Drama und finden nur allzu schwer den Ausstieg. 

Wenn dich die Studien nicht überzeugen (glaube nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast) dann probiere es einfach aus. Du merkst selbst, ob es was für dich ist oder nicht. Du bist der Profi für dein Leben. Hör dir einfach selbst zu.


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